Unsere Therapiebereiche

In unserer Praxis finden Sie vielfältige Behandlungs- und Therapieangebote. Darüberhinaus bieten wir unsere Leistungen auch im Rahmen von Haus- und Heimbesuchen an.

Gerne führen wir auch fachliche Vorträge zur therapeutischen Unterstützung pflegerischer Tätigkeiten durch. Unser vielfältiges und ganzheitliches Therapieangebot stellt dabei eine ideale Wissensgrundlage dar.

Wir behandeln PatientInnen aller Art, ob über gesetzliche Krankenkassen, Berufsgenossenschaften oder private Versicherungen.
Dabei kommt eine physiotherapeutische Behandlung nicht nur bei akuten Beschwerden in Frage, sondern ist oftmals eine effektive Form der Prävention. Sie können sich daher auch ohne ärztliche Verordnung selbstverständlich bei uns behandeln lassen.
Akupunktmassage nach Penzel

Die Akupunktmassage nach Penzel, kurz "APM" genannt, ist eine ganzheitliche Behandlungsmethode, die ihre Wurzeln in der traditionellen chinesischen Medizin und Akupunkturlehre hat und erklärt das Entstehen von Krankheit als Energieflussstörung.
Unser gesamter Organismus mit seinen Körperstrukturen wie Muskulatur, Wirbelsäule und Organe und alle Körpersysteme wie Herz-Kreislauf, Nerven- und  Lymphsystem können ihre Funktionen nur erfüllen, wenn sie mit ausreichend Energie versorgt werden. Diese Energie fließt in Bahnen, den so genannten Meridianen.

Die APM sorgt in erster Linie dafür, dass die Energie in den Meridianen fließen kann, erst dann werden die Akupunkturpunkte mit einbezogen.

Bei der Akupunktmassage werden im Gegensatz zur Akupunktur nicht nur einzelne Punkte aktiviert, sondern auch der gesamte Meridian massegeartig tonisiert. Einzelne Akupunkturpunkte werden nicht genadelt, sondern durch Druck oder Vibration oder auch mit Wärme (Moxa) oder durch Elektrotherapie aktiviert. Dieses ist insbesondere bei Patienten mit Angst vor Nadelstichen von Vorteil.
Immer dann, wenn die Energie nicht richtig fließt, können sich Erkrankungen oder Schmerzen aufbauen und somit das Allgemeinbefinden beeinträchtigen.

Die Behandlung mit APM ist besonders hilfreich bei:

  • Akuten oder chronischen Rückenschmerzen
  • Schmerzen und Bewegungseinschränkungen an allen Gelenken
  • Muskelverspannungen
  • Rheumatischen Erkrankungen
  • Ischialgien
  • Neurologischen Erkrankungen
  • Erkrankungen im Urogenitaltrakt
  • Migräne und Kopfschmerzen
  • Allgemeinen Erschöpfungszuständen

Die APM eignet sich auch besonders zu Prophylaxe und Präventivmaßnahme für Erwachsene und Kinder, sowie auch bei Schwangeren.

Zur Durchführung einer Akupunktmassage wird nach einem individuellen Befund des Patienten die Meridiane mit einem Massagestäbchen sanft massiert.

Dabei wird auch das Ohr mit in die Behandlung mit einbezogen, des Weiteren können noch

  • Akupunkturpunkte aktiviert werden
  • Narben behandelt und entstört werden
  • Wirbelsäulen- und Gelenkblockaden sanft mobilisiert werden
Bobath für pflegende Angehörige
Diese Sonderschulung unterstützt Angehörige von neurologisch erkrankten Familienmitgliedern in der Gruppe. Dieses umfasst die Beratung mit geeigneten Hilfsmitteln, Unterstützung bei einer erforderlichen Versorgung mit einem Rollstuhl und dessen individueller Anpassung, Vermittlung von Kenntnissen über die Erkrankung, Hilfen bei der Bewältigung des Alltages und ressourcenorientierter Umgang mit sich selbst.
CMD / Migräne / Kopfschmerz / Tinnitus

Leiden Sie unter Schmerzen im Kiefer- oder Gesichtsbereich? An unklaren Kopf-, Nacken- oder Rückenschmerzen? Haben Sie manchmal Schwindelattacken oder Tinnitus? Oder haben sie Knackgeräusche während der Mundöffnung? Oder haben Sie die Probleme mit der Mundöffnung? All dieses können Symptome für eine Fehlbelastung der Kiefergelenke sein. Die Bisskraft eines Kiefers ist sehr hoch und bei einem falschen Biss wirken sich diese Kräfte auf die Muskulatur aus, die so unnatürlich beansprucht und belastet wird. Auf Dauer kann dies auch zu Schmerzen in den anderen Regionen des Stütz- und Bewegungsapparates führen.

Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) bedeutet, dass etwas zwischen dem Schädel (Cranium) und dem Unterkiefer (Mandibula) nicht funktioniert und ist ein Begriff, der eine Vielzahl von Symptomen und Funktionsstörungen der Kiefergelenke und der Kaumuskulatur einschließlich der mit ihnen verbundenen Gelenke umfasst.
Eine CMD äußert sich häufig mit Schmerzen lokal in den Kiefergelenken und auch in der Kaumuskulatur, vor allem beim Beißen, Kauen, Schlucken, und Sprechen. Oft kommt es neben diesen Symptomen noch zu Gelenkgeräuschen, angefangen vom "leichten Klicken" bis zum "lauten Knacken" in Zusammenhang mit Mundöffnungs- und Schließbewegungen. Zusätzlich treten Bewegungseinschränkungen auf. Ohrenschmerzen, Verspannungen der Muskulatur, und übermäßiges Knirschen und Pressen im Zahnbereich mit vermehrter Abnutzung des Zahngewebes können weitere Beschwerden sein. Die häufigsten Symptome sind hierbei Kopfschmerzen und Nackenbeschwerden. Jede Altersgruppe vom Kind bis ins hohe Alter kann betroffen sein.

Die Ursachen einer CMD können in drei Bereichen zu finden sein:

  • "Okklusal anatomisch" bezieht sich auf die Verzahnung, des Bisses und des Kieferskeletts,
  • "Muskuloskelettal" bezieht sich auf die Veränderungen von Muskeln, Gelenken und Nerven,
  • "Psychosozial" bezieht sich auf die Stressfaktoren und Ursachen sozialer Natur im Bereich Familie, Beruf und anderen Lebensbereichen.

Therapie:

Physiotherapeuten untersuchen bei einer CMD-Behandlung vorwiegend die Funktionsweise von Muskeln und Gelenken. In einem ausführlichen Gespräch werden die Symptome und die Vorgeschichte erfragt und andere medizinische Befunde und Faktoren wie Beruf, Freizeitaktivitäten und Vorstellungen des Patienten mit einbezogen. Außerdem werden die aktiven und passiven Anteile des Kiefergelenkes untersucht. Die Ergebnisse aus der insgesamt gewonnenen Information aus dem Gespräch und der körperlichen Untersuchung werden analysiert, mit dem Patienten besprochen und in eine zielgerichtete Therapie umgesetzt.
Die Therapie kann passive Techniken sowie aktive therapeutische Übungen umfassen. Jeder Patient bekommt Tipps und Übungen mit, die er zu Hause umsetzten kann.

Ziele der Physiotherapie bei CMD sind:

  • Verbesserung der Funktion der gestörten Unterkieferbewegung
  • Besserung der gestörten Muskelfunktion, Entspannung und Rekoordination der Muskulatur
  • Schmerzreduktion durch Regulierung der schmerzhaften Muskelspannung
  • Wiedererlangung der Muskelbalance im Kiefergelenk

Der behandelnde Zahnarzt oder Arzt stellt die Diagnose, legt das Behandlungsziel fest. Eine erste Maßnahme ist die Schienentherapie. Eine Korrekturschiene wird individuell und hochwertig von einem zertifizierten zahntechnischen Labor hergestellt. Einmal eingesetzt, kann sie schon nach kurzer Zeit entsprechende Linderung verschaffen. Sie wird so lange getragen, bis die entsprechende Bisslage des Kiefers erreicht ist.
Parallel zur Schienentherapie erfolgt die Physiotherapie, hierzu stellt der behandelnde Arzt oder Zahnarzt dann eine entsprechende Verordnung aus.
Voraussetzung für den Heilungserfolg ist jedoch eine individuelle Therapie. Eine weitere Voraussetzung ist, dass noch keine Chronifizierung eingesetzt hat. Chronifizierung bedeutet, dass Beschwerden durch ihr langes Bestehen sehr hartnäckig werden und sich deshalb schwer behandeln lassen. Gehen Sie daher schon bei den ersten Symptomen zu Ihrem Arzt oder Zahnarzt, je nach Symptomatik sollten weitere Fachärzte mit in die Therapie einbezogen werden, um den Behandlungserfolg so sicher wie möglich zu machen. Eine Hilfe bietet auch unser Fragebogen ("Leide ich an einer CMD").

Wir haben in unserem Team durch spezielle Weiterbildungen (www.cranioconcept.de) die entsprechende Kompetenz für eine qualifizierte CMD-Behandlung erworben.

Fasziendistorsionstherapie (FDM)
Faszien befinden sich überall im menschlichen Körper und sorgen dafür, dass alle Bestandteile eines Körpers zu einem Ganzen zusammengefügt werden und miteinander funktionieren. Sie verrichten eine wichtige Aufgabe bei der Abwehr des Körpers gegen Krankheitserreger und sind somit auch Wirkungsstätte der Immunabwehr. Im Anschluss an Verletzungen bilden sie die Grundlage für den Heilungsprozess des Bindegewebes. Die Faszientherapie ist ein anatomisches Konzept, bei dem die Ursachen von Schmerzen und Bewegungseinschränkungen auf spezifische pathologische Veränderungen der Faszien des Bindegewebes zurückgeführt werden.
Funktionstraining
Funktionstraining gehört zu den Nachsorgemaßnahmen, die überwiegend an eine ärztliche oder physiotherapeutische Behandlung anschließen und das Therapieergebnis langfristig sichern sollen. Funktionstraining soll die Leistungsfähigkeit (Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit, Koordination) und die Belastbarkeit der Teilnehmer verbessern sowie die Eigenverantwortung für Ihre Gesundheit fördern und weiter aufbauen. Voraussetzung hierzu ist eine Verordnung durch den behandelnden Arzt und deren Genehmigung durch den Kostenträger (Krankenkasse). Die erforderliche Verordnung kann Ihnen Ihr Hausarzt ausstellen, nach erfolgter Genehmigung durch den Kostenträger können Sie mit dem Training beginnen.
Die einzelnen Übungseinheiten finden unter fachkundiger Leitung von Physiotherapeuten in Gruppen mit gleicher Zielsetzung statt.

Das Funktionstraining findet in den Räumen in unserer Praxis statt. Sie wollen wissen, wie häufig Sie trainieren sollen? Oder ob das Training auch für Ihr Beschwerdebild geeignet ist?
Wir als Gesundheitsberater sind die Ansprechpartner für Ihre Fragen!
Kinesotaping

Die Kinesio-Tape Methode wurde vor etwa 40 Jahren vom Chiropraktiker und Kinesiologen Kenzo Kase entwickelt. Seit den neunziger Jahren wird sie auch in Europa und den USA angewandt. Nach Deutschland gelangte sie Ende der neunziger Jahre über den Leistungssport und Bereiche der allgemeinen Medizin und Physiotherapie. Bei Weltmeisterschaften, olympischen Spielen und Wettkämpfen verschiedenster Sportarten ist diese wirkungsvolle Methode fester Bestandteil der Prävention und Rehabilitation geworden. Ebenso sind Nachsorge Konzepte, z.B. bei Brustkrebs entwickelt und mit großem Erfolg bei Kliniken und Rehazentren eingeführt worden. Neu an dieser Methode ist nicht nur die Art des Anlegens, sondern auch das Tapematerial, welches speziell für diese Methode entwickelt wurde. Das Kinesio-Tape ist längselastisch und querstabil und wirkt lösend oder anregend auf die Muskulatur. Über die verbesserte Mikrozirkulation aktiviert es das lymphatische System und verbessert somit auch die Wundheilung. Es unterstützt die Gelenkfunktion und wirkt über die Aktivierung des analgetischen und endogenen Systems auch Schmerz lindernd. Über die Reflexzonen konnte auch eine Wirkung auf die inneren Organe nachgewiesen werden.

Anwendungsmöglichkeiten für Kinesiotaping sind:

  • In der Sportphysiotherapie bei Verletzungen
  • Bei chronischen Schmerzproblematiken
  • Postoperativ und nach Unfällen
  • Bei orthopädischen Erkrankungen und neurologischen Erkrankungen
  • Bei internistischen Problematiken (z.B. Asthma)
  • In der Gynäkologie und in der Kinderheilkunde

Typische Anwendungsbereiche sind:

  • die Behandlung von Schmerzen, besonders CMD, Migräne und Kopfschmerzen
  • Epicondylitis
  • Carpal-Tunnel-Syndrom
  • Arthrose als Folge von Bewegungseinschränkungen
  • Bandscheibenprobleme und Ischialgien
  • ISG-Probleme
  • Gelenkdistorsionen
  • Muskulärer Hartspann
  • Lähmungen
  • Polyneuropathie
  • Funktionsstörungen der Blase
  • Menstruationsbeschwerden

Durch die Materialeigenschaften wird das Kinesio-Tape bereits wenige Minuten nach der Anlage vom Tragenden nicht mehr als störend empfunden. Aktivitäten des täglichen Lebens, wie z.B: Arbeit, Sport und Freizeit werden durch den Verband nicht eingeschränkt, sondern gefördert. Durch das wasserabweisende Tape ist das Duschen oder Baden ohne Probleme möglich, ohne das Tape wechseln zu müssen. Die Hauptwirkung des Kinesio-Tapes wird in den ersten 3 bis 5 Tagen. Eine längere Anlagedauer mit positiver Wirkung auf das Beschwerdebild wird ebenfalls oft beobachtet.
Um optimale Behandlungsergebnisse in der Therapie oder in der Prophylaxe gewähren zu können, muss die scheinbar einfach aussehende Anlagetechnik dieser Therapie in ihrer Gesamtheit verstanden sein. Daher wird das Kinesiotaping mit den bestehenden Therapien in ein Therapiekonzept eingebunden.
Unsere Therapeuten haben daher Spezialkurse im Kinesio-Taping durchlaufen und verfügen über entsprechende Kenntnisse, sie ganzheitlich zu behandeln.
Falsche Anlagetechniken können zu negativen Reaktionen über die Haut führen. Aus diesem Grund sollte das Tape grundsätzlich von einem erfahrenen Therapeuten, angelegt werden.
Nutzen Sie daher die große Chance, Ihre medizinischen Probleme durch eine effektive Therapie frei von unerwünschten Nebenwirkungen zu verbessern oder sogar zu beseitigen.

Krankengymnastik auf neurophysiologischer Basis nach PNF und Bobath (KG - ZNS)
Dieses Therapiekonzept richtet sich an Kinder und Erwachsene mit angeborenen oder erworbenen Schädigungen des zentralen Nervensystems. In der Therapie werden so günstige Voraussetzungen für das sensomotorische Lernen geschaffen, die es ermöglichen, unterschiedliche Varianten von Handlungen auszuführen. Wichtig ist hierbei die Eigenaktivität des Patienten, weswegen die Therapie so alltagsnah wie möglich ausgeführt wird.
Manuelle Therapie
Mit dieser Therapie werden Funktionsstörungen des Bewegungsapparates und auch Erkrankungen aus dem rheumatischen Formenkreis (Morbus Bechterew, Rheuma und Fibromyalgie) unterstützt und behandelt. Dabei kommen sowohl aktive Übungen (Muskel- und Nervendehnungen, als auch passive Behandlungsformen zum Einsatz. So können blockierte Gelenke durch safte Techniken mobilisiert und überbewegliche Gelenke durch entsprechende Übungen wieder stabilisiert werden.
Ziel ist es das Zusammenspiel von Muskeln, Gelenken und Nerven wiederherzustellen. Die Manuelle Therapie ist ebenfalls sehr wirksam bei Erkrankungen der Hand (Handtherapie).
Medical Flossing / Manuelle Lymphdrainage

Medical Flossing ist eine sehr innovative Therapie für eine Vielzahl von Muskel- und Gelenkbeschwerden: von der Verstauchung über Zerrungen bis zum Tennisellenbogen. Dabei wird für eine Zeit von etwa zwei Minuten lang ein spezielles Latexband sehr fest um die schmerzhafte Struktur gewickelt. In dieser Zeit können entweder aktive Übungen durchgeführt werden oder die Region wird vom Therapeuten passiv bewegt. Danach wird die Region wieder ausgewickelt, oftmals mit einer deutlichen Reduzierung der Beschwerden.

Flossing wirkt auf verschiedenen Ebenen:

  1. Der Schwammeffekt. Durch den hohen Druck auf das Gewebe werden unerwünschte Abfallstoffe praktisch in die abführenden Lymphbahnen gedrückt, so dass eine Art Reinigungsprozess innerhalb des Gewebes entsteht. Beim Loslassen des Latexbands wiederum wird das geschädigte Gewebe oder Gelenk mit Blut, bzw. Flüssigkeit geflutet. Dieser Effekt kurbelt die die Versorgung mit Nährstoffen, Hormonen und Sauerstoff.
  2. Blockaden werden gelöst. Während des Flossings und bei gleichzeitiger Bewegung verschieben sich Faszien, Unterhaut(fett)gewebe, Muskeln, Knochen und Gelenke intensiv mit- und gegeneinander. Dadurch werden blockierende Vernarbungen und Verklebungen gelöst, so dass die Beweglichkeit sich spürbar verbessert.
  3. Die Schmerzlinderung. Die durch Druck hervorgerufene Reibung des Flossing-Bands stimuliert Sinneszellen unter der Haut. Dadurch wird die die Weiterleitung von Schmerzen im Rückenmark gehemmt. Das Lösen der Blockaden sowie die Schmerzlinderung treten unmittelbar nach der Anwendung ein und sind oft sogar nachhaltig. Damit kehren die Beschwerden nicht wie ein Boomerang am nächsten Tag zurück.

Für einen dauerhaften Therapieerfolg sind mit dieser Methode weniger Sitzungen nötig als mit einer herkömmlichen Methode, so dass das Therapieziel schneller erreicht werden kann.

Flossing eignet sich auch zur Selbstbehandlung, fragen Sie hierzu Ihren behandelnden Therapeuten.

Weitere Therapiebereiche
  • Akupressur
  • Ayurvedatherapie
  • Behandlung von Inkontinenz
  • D1 Behandlung
  • Elektrotherapie
  • Funktionelle Beckenbodentherapie
  • KG-Gerät
  • Massage
  • Medizinische Trainingstherapie
  • Mysfasziale Triggerpunktbehandlung
  • Naturmoorpackungen /Kältetherapie (Eis)
  • Orthomolekulare Therapie und Kinesiologie
  • Rehabilitation von Sport und Unfallverletzungen
  • Spezifische Physiotherapie bei Musikern (Musikermedizin)
  • Thai-Massage unter physiotherapeutischen Aspekten
  • Ultraschall / Tiefenoszillation

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